Behandlungskosten

Dentokinetik® – eine lebensverändernde Investition

Die Frage nach der Höhe der notwendigen Investition in die Dentokinetik-Therapie lässt sich nicht pauschal beantworten. Sie hängt entscheidend von den individuellen Voraussetzungen des Patienten ab.

Ist eine Vorbehandlung erforderlich, bevor überhaupt die Dentokinetik-Therapie starten kann? Wie schnell finden die Kiefergelenke ihren Weg in die optimale Position? Wie hoch ist der Sanierungsaufwand, um die Zähne auf die nun gesunden Kiefergelenke anzupassen?

Häufig liegt die Investition zwischen 10.000 und 30.000 Euro. Auf die Schienentherapie entfallen dabei rund 5.000 Euro, das Planen und Festlegen der abschließenden Umformung der Zähne kann eine Investition zwischen 2000€ und 3000€ erforderlich machen. Der größte Investitionsbedarf liegt häufig in der Umformung der Zähne. In den ersten drei bis vier Monaten, in denen sich zeigt, was die Dentokinetik an Verbesserung der Lebensqualität leistet, ist mit einer Investition von ca. 3000€ zu rechnen.


Kostenübernahme

Gesetzliche Krankenkassen

Obwohl CMD als Krankheitsbild unumstritten und die Dentokinetik®-Therapie sehr erfolgreich ist, beteiligen sich die gesetzlichen Krankenkassen nicht an den Kosten der Dentokinetik-Therapie. In vielen Fällen besteht eine Chance, dass sie einen Beitrag zu einzelnen Elementen der Zahnumformung leisten. Dies muss vor Behandlungsbeginn mit der Krankenkasse abgeklärt werden.

Private Krankenkassen

Die privaten Krankenversicherungen beteiligen sich in der Regel sowohl an der Schienentherapie als auch an der Umformung der Zähne. Auch bei privaten Zusatzversicherungen stehen die Chancen auf eine teilweise Kostenübernahme gut.

Die privaten Krankenversicherungen beteiligen sich in der Regel sowohl an der Schienentherapie als auch an der Umformung der Zähne. Auch bei privaten Zusatzversicherungen stehen die Chancen auf eine teilweise Kostenübernahme gut.

Obwohl CMD als Krankheitsbild unumstritten und die Dentokinetik®-Therapie sehr erfolgreich ist, beteiligen sich die gesetzlichen Krankenkassen nicht an den Kosten der Dentokinetik-Therapie. In vielen Fällen besteht eine Chance, dass sie einen Beitrag zu einzelnen Elementen der Zahnumformung leisten. Dies muss vor Behandlungsbeginn mit der Krankenkasse abgeklärt werden.


Der Gegenwert

Häufig schreckt der dargestellte Aufwand erst einmal ab. Für Menschen mit geringen Beschwerden ist es daher in der Regel auch sinnvoll, auf eine Behandlung der Symptome zu setzen. Mit Physiotherapie, Osteopathie und Sport lässt sich einiges bewirken. Patienten mit dauerhaften, massiven Beschwerden müssen die notwendige Investition gegen die Aussicht auf eine nachhaltige und deutliche Verbesserung ihrer Lebensqualität abwägen. Da die Dentokinetik-Therapie bei Erfolglosigkeit jederzeit abgebrochen werden kann und der Großteil des finanziellen Aufwandes erst im späteren Therapieverlauf anfällt, ist das finanzielle Risiko überschaubar.